Dass die traditions- und identitätsfeindliche politische Linke in Deutschland seit jeher versucht, jeden Aspekt unseres Lebens mit ihrer Ideologie zu durchsetzen, jedes kleine bisschen unserer Kultur zu zersetzen und in Frage zu stellen, sind wir eigentlich gewöhnt.
Aber selten macht es sich so bemerkbar wie in der Weihnachtszeit. Nicht genug, dass wir Weihnachtsmärkte zu Festungen ausbauen und uns Debatten darüber gefallen lassen müssen, ob wir mit unserer Weihnachtsfreude nicht vielleicht die religiösen Gefühle anderer verletzen könnten.
Nein, unter dem Stichwort „Decolonize Christmas“ soll es wohl dem Weihnachtsfest, wie wir es kennen, an den Kragen gehen. Wie immer geht es um vermeintlichen Rassismus, angebliches koloniales Denken und darum, wie Weihnachten mehr zu einem Fest „für alle“ werden kann. Natürlich Berlin, gefördert vom Senat der Stadt – unter den Augen der CDU.
Es zeigt wieder einmal: Die Union schert sich weder um das Christentum noch um unsere Kultur oder Traditionen. Im Gegenteil, sie unterstützt aktiv ein links-migrantisch-islamistisches Milieu, welches Deutschland in allen Aspekten abschaffen will.