Belastbare Zukunftsperspektiven, einer ganzen Industrieregion, sind dem ideologischen Energie-Irrsinn der Altparteien gewichen.

Das mitteldeutsche Chemiedreieck mit Leuna oder auch das Kraftwerk Schkopau bildeten einst das Rückgrat der regionalen Wirtschaft. Heute drohen wirtschaftlicher Niedergang und Absturz dieser einst zukunftsträchtigen Region.

Die extremen Energiepreise, der ideologisch getriebene Kohleausstieg und die vollständige Abhängigkeit von teurem Flüssiggas aus Übersee, machen energieintensive Produktionen in Sachsen-Anhalt unrentabel und den Erhalt solcher Unternehmen damit nahezu unmöglich.

Leuna wird wohl nur der Anfang: Das Domo-Werk schlug erneut insolvent. Trotz der medial gepriesenen, angeblichen „Chefsache“ für Sven Schulze hängen nunmehr wieder hunderte Arbeitsplätze am seidenen Faden.

Im Kraftwerk Schkopau tickt schon seit langem die Uhr, denn bis 2034 soll hier Schluss verbindlich sein mit der Braunkohle! Die damals versprochene Umrüstung auf Gas wurde jedoch seither von der CDU-Regierung in Berlin systematisch verschleppt, jede daran geübte Kritik schlichtweg ausgesessen.

Statt Planungssicherheit für Mitteldeutschland gibt ausschließlich einen „Südbonus“ für Bayern und Baden-Württemberg.

Die Folgen sind katastrophal: schließende Anlagen, Abwanderung von Unternehmen, wegbrechende Zulieferer und damit einhergehend das Veröden ganze Regionen.

Die CDU und SPD auf Landes- und Bundesebene schauen taten- und vor Allem ideenlos zu! Sie verteilen ganz einfach Strukturwandel-Milliarden statt die Industrie mit tragfähigen Konzepten zu retten.

Schluss mit diesem grünen CDU-Wahn! Wir brauchen bezahlbare und sichere Energie, durch Nutzung heimischer Quellen, moderner Gaskraftwerke ohne Verzögerung und ein pragmatischen Umgang mit zuverlässigen Lieferanten, wie beispielsweise Russland.

Nur so kann es gelingen Arbeitsplätze, Wohlstand und eine starke Industrie in Sachsen-Anhalt zu erhalten.